Motivation steigern bei der Arbeit - So funktionierts...

02.04.2018

Motivation steigern bei der Arbeit - So funktionierts... 

Motiviert zur Arbeit gehen - So funktioniert es

Sicher kennst Du diese Tage, an denen Du Dir lieber die Decke über den Kopf ziehen möchtest, statt aufzustehen und zur Arbeit zu gehen. Auch wenn Du Dich voller Elan auf Deinen neuen Job stürzt - irgendwann lässt dieser nach. Doch weder Chef, noch Kunden oder Kollegen können lange warten. Hier zeigen wir Dir, wie Du Dich leicht selbst motivieren und wieder Freude am Erfolg haben kannst. 

Denke bewusst an die positiven Seiten

Es gibt viele Aufgaben im Job, die einfach erledigt werden müssen - und keinesfalls Spaß bereiten. Dazu gehören Telefonate mit anspruchsvollen und unzufriedenen Kunden, es können aber auch lange Meetings oder eine schwierige Verhandlung mit dem Vorgesetzten sein. Wenn Du schon beim Aufstehen weißt, dass der Tag lang und anstrengend wird, hilft der stärkste Kaffee kaum aus dem Tief heraus. Konzentriere Dich an einem solchen Tag einmal ganz bewusst auf die positiven Seiten Deines Jobs: Sicherlich fallen Dir viele Dinge ein, die gerade dann optimal laufen, wenn der Tag nicht ganz einfach ist. Sobald Du Deine Aufmerksamkeit auf Sachen richtest, die gut funktionieren, bist Du schon viel motivierter. Dann fallen Dir die anstrengenderen Seiten Deines Jobs schon leichter. 

Belohne dich selbst

Draußen regnet es den ganzen Tag und an der Arbeit ist es auch alles andere als vergnüglich? Du kommst leichter durch solch zähe Tage, wenn Du Dir selbst eine Belohnung in Aussicht stellst. Weil jeder Mensch andere Dinge mag, lässt sich hier keine konkretere Aussage treffen. Nimm Dir nach der Arbeit etwas vor, auf das Du Dich richtig freust. Dann vergeht der Rest des Tages schon viel leichter. 

Mit kleinen Schritten kommst Du auch ans Ziel

Sind die Projekte unübersehbar groß, scheint Dir die Arbeit, die Du täglich bewältigen muss, wie ein unüberwindbarer Berg. Dann hilft es, wenn Du Dir die Arbeit in überschaubare Abschnitte einteilst. Setze Dir jeweils ein konkretes Ziel, an dem Du für ein bis anderthalb Stunden konzentriert arbeiten kannst. Anschließend darfst Du Dich mit einer kurzen Pause belohnen. Damit fällt Dir das Durchhalten deutlich leichter und Du kannst Dich zwischenzeitlich immer wieder über Deinen Erfolg freuen. 

Fünf Minuten reichen aus

Du bist eigentlich motiviert, drückst Dich aber vor einer ganz bestimmten Aufgabe und schiebst diese so lange vor Dir her, bis es gar nicht mehr anders geht? Dann solltest Du ihr wenigstens fünf Minuten gönnen: In dieser Zeit kannst Du auch die unliebsamste Aufgabe wenigstens anfangen. Hast Du einmal mit der Arbeit angefangen, verschwindet die Unlust sehr oft. Das liegt daran, dass gerade der Anfang den meisten Menschen schwerer fällt. Sobald Du den Anfang geschafft hast, fällt die Arbeit in der Regel deutlich leichter. Und hast Du alles beendet, kannst Du richtig stolz auf Dich sein. 

Konzentriert an einer Sache arbeiten

Gerade von unangenehmen Aufgaben lässt sich jeder gerne abhalten: Hat die Kollegin eine Frage, beantwortest Du sie gerne etwas länger. Muss trotzdem eine unliebsame Arbeit dringend erledigt werden, solltest Du darauf achten, dass Du zwischendrin nicht ständig unterbrochen wirst. Schließ am Besten die Tür zu Deinem Büro, stelle E-Mails und Telefon aus. Dann beginne einfach mit dem obigen Tipp, ackere Dich die ersten fünf Minuten durch und Du wirst sehen: Am Abend ist ein großer Teil oder sogar alles gut erledigt. 

Motivation von anderen holen

Falls Du Dich an einem Tag mal überhaupt nicht selbst motivieren kannst, dann lass Dir von anderen dabei helfen: Such in Deiner Umgebung nach den Menschen, die über genügend Elan und Energie verfügen. Lass Dich von ihnen anstecken und mitreißen. Auf diese Weise erhältst Du oft Deine Motivation zurück und kannst wieder mit frischem Schwung an Deine Arbeit gehen. 

Mit der richtigen Motivation bleibst Du gesund

Wenn Du vom Vorgesetzten oder von den Kollegen gelobt wirst und diese sehen, dass Du emsig und motiviert arbeitest, bekommst Du auch die nötige Wertschätzung. Diese ist für Deine seelische Gesundheit unabdingbar. Du kannst Stress wesentlich leichter wegstecken und setzt sämtliche Aufgaben konsequent und effektiv um. Fehlt Dir jedoch die Motivation und Du gehst jeden Tag lustlos zur Arbeit, kann es sein, dass Du irgendwann krank wirst. Damit bist Du übrigens nicht allein: Rund zwei Drittel der Menschen, die hierzulande einer abhängigen Beschäftigung nachgehen, freuen sich nicht auf ihre Arbeit, sondern sehnen das Wochenende herbei. 

Motivation hilft und beflügelt

Gehst Du motiviert zur Arbeit, vergeht nicht nur die Zeit schneller, sondern Du bist auch mit Deiner geleisteten Tätigkeit zufrieden. Diese Haltung merken auch die anderen Kollegen und selbstverständlich auch Deine Vorgesetzten. Schließlich schätzen diese auch eher solche Menschen, die andere beflügeln, statt zu bremsen. Jeder Job hat seine unangenehmen und langweiligen Seiten, doch wenn Du motiviert bist, weißt Du, wie Du diese anpacken kannst. Ist Deine Leistungsfähigkeit morgens noch groß, solltest Du die unangenehmsten Tätigkeiten zu dieser Zeit anpacken und erledigen. Zudem bist Du zu Beginn des Tages oft konzentrierter als nach vielen Stunden. 

Auch privat läuft es motiviert besser

Wenn Du Deine Jobs motiviert erledigst, bist Du nicht nur dort, sondern auch privat deutlich ausgeglichener und zufriedener. Dank der positiven Atmosphäre, die Du um Dich herum verbreitest, steigerst Du nicht nur Deine eigene Leistung, sondern trägst auch zur Zufriedenheit Deiner Kollegen bei. Dazu kommt, dass Du mit einer positiven Arbeitsmoral Deine gesteckten Ziele leichter erreichen kannst. Die meisten Vorgesetzten schätzen motivierte Mitarbeiter sehr und erkennen die Leistungen, die diese an ihrem Arbeitsplatz erbringen. Sicher, Du bekommst für Deine Arbeit ein Gehalt, doch das reicht für eine gute Motivation längst nicht aus. Anerkennung und Wertschätzung sind für das Engagement und die Motivation mindestens genauso wichtig. Bekommst Du die nötige Anerkennung von den Kollegen und Deinem Vorgesetzten, bist Du auch privat deutlich ausgeglichener und zufriedener. 

Setz Dir die richtigen Ziele

Hast Du persönliche Ziele, die Dir wichtig sind? Denk einmal darüber nach, welche beruflichen und privaten Ziele Du verfolgst. Besonders die intrinsischen Ziele sorgen für eine gute Motivation: Was willst Du eigentlich in diesem und den nächsten Jahren alles erreichen? Dabei solltest Du jedoch nicht ein Wolkenkuckucksheim bauen, sondern Dich realistisch fragen, was Du in diesem und den kommenden Jahren tatsächlich umsetzen kannst. Wichtig dabei ist, dass Du selbst aktiv Deine Ziele verfolgen kannst. Falls Dein aktueller Job Dich nicht weiter bringt, kannst Du Dich auf Jobsuche begeben. Neue Stellen und Stellenangebote gibt es viele. Während Du für einen Gewinn beim Lotto einfach nur Glück brauchst, kannst Du auf eine Beförderung oder bei der Jobsuche selbst aktiv werden. Damit Du Deine persönlichen Ziele nicht auf die ferne Zukunft oder gar den Sankt-Nimmerleinstag verschiebst, solltest Du Dir einen konkreten Termin suchen. Schon die Vorstellung Deines Ziels sorgt für die nötige Motivation. 

Auf der Suche nach vielversprechenden Stellen

Viele Stellenangebote richten sich bei ihrer Suche an motivierte Mitarbeiter. Du bist dann motiviert, wenn Du Dich bei der Arbeit engagiert einsetzt, ohne dass jemand ständig auf Dich aufpassen muss. Suchen Stellenangebote nach eben dieser Kompetenz, solltest Du Dich nicht nur selbst, sondern auch andere motivieren können. Bevor Du Dich also auf die Jobsuchebegibst, solltest Du überprüfen, was Dir an Deiner Arbeit Spaß macht. Gibt es bei Deiner aktuellen Arbeit nichts, was Dich motiviert, nutzen auch die besten Strategien nichts mehr. Dann hilft die Suche nach einer neuen Herausforderung weiter. 

Veränderungen wirken motivierend

So spannend neue Stellen sind, irgendwann zieht bei jeder Arbeit auch die Routine ein. Schließlich helfen feste Abläufe bei der Strukturierung und bieten für alle eine schnelle Orientierung. Allerdings sorgt eine Routine auch gerne dafür, dass alles monoton und gleichförmig scheint. Die Routine wird sich auch nach der erfolgreichen Jobsuche irgendwann im neuen Jobeinstellen. Dann ist es wichtig, wenn Du diese Gleichförmigkeit gelegentlich aufbrichst: Oft reicht es aus, wenn Du Deine gewohnten Aufgaben in einer anderen Reihenfolge erledigst oder das bisherige Vorgehen etwas verändern kannst. 

Den Platz an der Arbeit ansprechend gestalten

Doch nicht nur die Kollegen und die Arbeit wirken sich auf die Motivation aus, sondern auch die Farben am Arbeitsplatz. Oft reicht es aus, wenn Sie ein schönes Bild aufhängen oder Impulse auf dem Desktop des Bildschirms setzen. Ebenso frisch wirken Pflanzen im Büro.

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